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	<title>netreporters.de &#187; Politik &amp; Gesellschaft</title>
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	<description>Interessantes aus dem Netz gefischt.</description>
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		<title>Wie Jugendliche Soziale Netzwerke nutzen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 10:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raul Krauthausen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[social networks jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[Jugendliche nutzen Soziale Netzwerke wie Facebook und MySpace, um sich mit ihren Freunden online auszutauschen. Dabei landen nicht selten freizügige Bilder im Netz. Manfred Zentner, Experte am Institut für Jugendkulturforschung, erklärt im Gespräch mit ORF.at, warum Jugendliche mit ihren eigenen Daten so sorglos umgehen und welche Funktion die Online-Kommunikation für sie erfüllt.
http://futurezone.orf.at/stories/1611875/
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jugendliche nutzen Soziale Netzwerke wie Facebook und MySpace, um sich mit ihren Freunden online auszutauschen. Dabei landen nicht selten freizügige Bilder im Netz. Manfred Zentner, Experte am Institut für Jugendkulturforschung, erklärt im Gespräch mit ORF.at, warum Jugendliche mit ihren eigenen Daten so sorglos umgehen und welche Funktion die Online-Kommunikation für sie erfüllt.</p>
<p><a href='http://futurezone.orf.at/stories/1611875/'>http://futurezone.orf.at/stories/1611875/</a></p>
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		<title>Umfrage der Woche &#8211; Twitterst du?</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 14:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raul Krauthausen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Twitter &#8211; was ist das? Mehr als zwei Drittel (77 Prozent) der deutschen Jugendlichen nutzen den Zwitscherdienst überhaupt nicht &#8211; die absolute Mehrheit der 13.608 befragten Teenager weiß nicht einmal, was Twitter ist. 13 Prozent kennen das Kurznachrichtentool zwar, finden&apos;s aber uninteressant und nutzen es daher nicht. 5 Prozent twittern &#8220;schon mal ab und zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter &#8211; was ist das? Mehr als zwei Drittel (77 Prozent) der deutschen Jugendlichen nutzen den Zwitscherdienst überhaupt nicht &#8211; die absolute Mehrheit der 13.608 befragten Teenager weiß nicht einmal, was Twitter ist. 13 Prozent kennen das Kurznachrichtentool zwar, finden&apos;s aber uninteressant und nutzen es daher nicht. 5 Prozent twittern &#8220;schon mal ab und zu ganz gerne&#8221; &#8211; Begeisterung klingt anders. Und nur 5 Prozent sind wahre Twitter-Anhänger, die einen eigenen Account beim Zwitscherdienst haben und dort beinahe täglich zumindest lesen oder Nachrichten posten &#8211; soviel zu den Digital Natives.</p>
<p><a href='http://bigtrends.blog.de/2009/05/15/bigtrends-umfrage-woche-6118333/'>http://bigtrends.blog.de/2009/05/15/bigtrends-umfrage-woche-6118333/</a></p>
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		<title>Studie: Kein Long Tail in Dateitauschbörsen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 13:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raul Krauthausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Studie über Dateitausch: In den Börsen werden vor allem bekannte Hits geladen
Eine aktuelle Studie von der britischen Verwertungsgesellschaft für Musik relativiert die Vorstellung, dass der kostenlose Dateitausch über Peer-to-Peer-Börsen unbekannte Musiker fördere. Illegal geladen werde, so die Autoren, was auch legal gekauft werde: die bekannten Stücke aus den Hitparaden.
http://www.golem.de/0905/67154.html
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Studie über Dateitausch: In den Börsen werden vor allem bekannte Hits geladen</p>
<p>Eine aktuelle Studie von der britischen Verwertungsgesellschaft für Musik relativiert die Vorstellung, dass der kostenlose Dateitausch über Peer-to-Peer-Börsen unbekannte Musiker fördere. Illegal geladen werde, so die Autoren, was auch legal gekauft werde: die bekannten Stücke aus den Hitparaden.</p>
<p><a href='http://www.golem.de/0905/67154.html'>http://www.golem.de/0905/67154.html</a></p>
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		<title>CDU will Google Books stoppen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 13:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raul Krauthausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[ebooks]]></category>

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		<description><![CDATA[Union: Google will Kasse machen und Wissensmonopol aufbauen
Der Justiziar der Unionsfraktion, Günter Krings, hat den US-Konzern Google wegen des Dienstes &#8220;Google Books&#8221; angegriffen. &#8220;Google missachtet das Urheberrecht, um langfristig Kasse zu machen und ein weltweites Wissensmonopol aufzubauen&#8221;, so Krings wörtlich.
http://www.golem.de/0905/67122.html
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Union: Google will Kasse machen und Wissensmonopol aufbauen</p>
<p>Der Justiziar der Unionsfraktion, Günter Krings, hat den US-Konzern Google wegen des Dienstes &#8220;Google Books&#8221; angegriffen. &#8220;Google missachtet das Urheberrecht, um langfristig Kasse zu machen und ein weltweites Wissensmonopol aufzubauen&#8221;, so Krings wörtlich.</p>
<p><a href='http://www.golem.de/0905/67122.html'>http://www.golem.de/0905/67122.html</a></p>
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		<title>Musikindustrie will Internetsperren auch in Deutschland</title>
		<link>http://netreporters.de/2009/05/14/musikindustrie-will-internetsperren-auch-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 13:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raul Krauthausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieter Gorny: In Deutschland fehlt der politische Wille für eine Loi Hadopi
Dieter Gorny, der Vorsitzende des Bundesverbandes Musikindustrie, hält das französische Gesetz zu Internetsperren für eine effiziente Möglichkeit, Urheberrechtsverletzungen im Internet beizukommen. Er will auch hierzulande ein solches Gesetz.
http://www.golem.de/0905/67102.html
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieter Gorny: In Deutschland fehlt der politische Wille für eine Loi Hadopi</p>
<p>Dieter Gorny, der Vorsitzende des Bundesverbandes Musikindustrie, hält das französische Gesetz zu Internetsperren für eine effiziente Möglichkeit, Urheberrechtsverletzungen im Internet beizukommen. Er will auch hierzulande ein solches Gesetz.</p>
<p><a href='http://www.golem.de/0905/67102.html'>http://www.golem.de/0905/67102.html</a></p>
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		<title>D: Sexueller Missbrauch via Internet strafbar</title>
		<link>http://netreporters.de/2009/05/14/d-sexueller-missbrauch-via-internet-strafbar/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 13:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raul Krauthausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Sexueller Missbrauch an Kindern ist auch dann strafbar, wenn der Täter ausschließlich über das Internet Kontakt zu den Betroffenen hatte. Das hat der deutsche Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschieden.
http://futurezone.orf.at/stories/1603310/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sexueller Missbrauch an Kindern ist auch dann strafbar, wenn der Täter ausschließlich über das Internet Kontakt zu den Betroffenen hatte. Das hat der deutsche Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschieden.</p>
<p><a href='http://futurezone.orf.at/stories/1603310/'>http://futurezone.orf.at/stories/1603310/</a></p>
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		<title>Telekommunikation: Wer arm ist, verzichtet eher aufs Festnetz</title>
		<link>http://netreporters.de/2009/05/14/telekommunikation-wer-arm-ist-verzichtet-eher-aufs-festnetz/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 13:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raul Krauthausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Es klingt paradox, ist aber nachweisbar: Vor allem Haushalte mit geringem Einkommen verzichten auf günstige Festnetzanschlüsse und verlassen sich ausschließlich auf das Handy. Rund neun Prozent aller deutschen Haushalte besitzen keinen regulären Telefonanschluss mehr.
http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,624780,00.html
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es klingt paradox, ist aber nachweisbar: Vor allem Haushalte mit geringem Einkommen verzichten auf günstige Festnetzanschlüsse und verlassen sich ausschließlich auf das Handy. Rund neun Prozent aller deutschen Haushalte besitzen keinen regulären Telefonanschluss mehr.</p>
<p><a href='http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,624780,00.html'>http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,624780,00.html</a></p>
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		<title>Dr. Google fragt nach dem Befinden</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 12:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raul Krauthausen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Visionäres]]></category>

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		<description><![CDATA[Umfrage soll Google-Gesundheitstools verbessern
http://futurezone.orf.at/stories/1603302/
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Umfrage soll Google-Gesundheitstools verbessern</p>
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		<title>Piraten nehmen Kurs auf EU-Parlament</title>
		<link>http://netreporters.de/2009/05/14/piraten-nehmen-kurs-auf-eu-parlament/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 12:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raul Krauthausen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Mandate für schwedische Piratenpartei erwartet
http://futurezone.orf.at/stories/1603289/
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Mandate für schwedische Piratenpartei erwartet</p>
<p><a href='http://futurezone.orf.at/stories/1603289/'>http://futurezone.orf.at/stories/1603289/</a></p>
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		<title>Kritik an Facebook wegen Holocaust-Leugnern</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 12:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raul Krauthausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Online-Netzwerk Facebook ist in den USA wegen eines laxen Umgangs mit Holocaust-Leugnern in die Kritik geraten. Nach Beschwerden eines amerikanischen Anwalts löschte das Unternehmen am Dienstag zwei Nutzer-Gruppen.
http://www.onlinekosten.de/news/artikel/34341/0/Kritik-an-Facebook-wegen-Holocaust-Leugnern
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Online-Netzwerk Facebook ist in den USA wegen eines laxen Umgangs mit Holocaust-Leugnern in die Kritik geraten. Nach Beschwerden eines amerikanischen Anwalts löschte das Unternehmen am Dienstag zwei Nutzer-Gruppen.</p>
<p><a href='http://www.onlinekosten.de/news/artikel/34341/0/Kritik-an-Facebook-wegen-Holocaust-Leugnern'>http://www.onlinekosten.de/news/artikel/34341/0/Kritik-an-Facebook-wegen-Holocaust-Leugnern</a></p>
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