Posts Tagged web2.0
MTV Turns To Twitter And Facebook To Power New Flagship Show
Verfasst von Raul Krauthausen unter Medien, Musik, Online, Visionäres am 29. April 2009
MTV will Twitter und Facebook in neue Sendung integrieren: Zuschauer sollen Videos hochladen und mitzwitschern. http://arm.in/2xu
http://www.techcrunch.com/2009/04/28/mtv-turns-to-twitter-and-facebook-to-power-new-flagship-show/
Frische neue Daten von Nielsen zu Social Networks
Verfasst von Raul Krauthausen unter Online, Politik & Gesellschaft am 11. März 2009
Erste Picks beim Überfliegen:
* Social Networks sind inzwischen populärer als E-Mail :-0
* Deutschland ist im internat. Vergleich Nachzügler, hat dafür aber die höchsten Zuwachsraten
* In 2008, users spent 63% more time on member communities than they did in the previous year.
* Facebook saw growth of 566% in time spent on it by users worldwide.
* increasing popularity of social networks has resulted in increasing demand to access them on the move.
Neue Studie: Communitys krempeln Netz-Nutzung um
Verfasst von Raul Krauthausen unter Online, Politik & Gesellschaft am 9. März 2009
Social Networks wie Facebook, MySpace oder Wer-kennt-wen? gehören zu den populärsten Anwendungen des Web. Jetzt aber explodiert ihre Nutzung geradezu, sagen die Marktforscher von Nielsen. Zugleich wird ihre Nutzerschaft älter – was den Medien- und Werbemarkt erschüttern könnte.
Bundesregierung: Web 2.0 ist gefährlich und böse
Verfasst von Raul Krauthausen unter Kurioses, Online, Politik & Gesellschaft am 7. März 2009
Einen erneuten Beweis für das Ausmaß ihrer Medienkompetenz gab die Bundesregierung in einer Antwort des Innenministeriums auf eine kleine Anfrage der FDP. Die hatte wissen wollen, was eigentlich das Gemeinsame Internetzentrum zur polizeilichen Netz-Überwachung so treibe.
Vizepräsident Joe Biden hat die “Website Number” vergessen :-)
Verfasst von Raul Krauthausen unter Kurioses, Online, Politik & Gesellschaft am 3. März 2009
Web 2.0 für Pkw-Hersteller: Lasst Google Autos bauen!
Verfasst von Raul Krauthausen unter Visionäres am 27. Februar 2009
Offene Schnittstellen, Beta-Releases, Interaktion mit den Nutzern – was in der Softwarebranche üblich ist, gilt bei Autoherstellern noch immer als Teufelszeug. Dabei könnten die taumelnden Großkonzerne durchaus ein bisschen Webzwonull vertragen, findet Thomas Hillenbrand.